Unsere Bücher Empfehlungen rund um die Themen Start-Up Gründung, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstoptimierung und berufliche Veränderung

Wir halten die Liste stets aktuell also schaut regelmäßig mal rein.

Selbsthilfe: Rund um die Themen Arbeit & Geld

 

 

 

 

 

Selbsthilfe: Mindfulness / Glücklichsein / Persönlichkeitsentwicklung

  • Tools der Titanen (Tim Ferris)
    Tools zur Persönlichkeitsentwicklung; Die Taktiken, Routinen und Gewohnheiten der Weltklasse-Performer, Ikonen und Milliardäre

 

 

 

 

  • Die Glücksformel (Stefan Klein)
    Erkenntnisse aus Neurophysiologie, Verhaltensforschung und Medizin dargestellt und erklären wie „Glücklichsein“ wirklich funktioniert.

 

 

 

 

 

 

 

  • Haben oder Sein (Erich Fromm)
  • Klassiker aus den 70ern zum Thema Persönlichkeitsentwicklung; wirst Du vom „haben“ oder „sein“ bestimmt?

 

Philosophisches

  • Safari des Lebens
    5 Dinge im Leben die jeder persönlich für sich findet, die er machen / erleben / sehen will bevor er stirbt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Romane

 

  • Mieses Karma
    Moderatorin Kim wird als Ameise wiedergeboren da sie sehr viel mieses Karma gesammelt hat.

 

 

 

 

 

Autobiografien

 

 

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Gewohnheiten ändern: 4 Tipps um 2019 zu deinem Jahr zu machen

In dem Artikel widmen wir uns dem Thema Gewohnheiten & Routinen und wie wir schlechte Gewohnheiten ablegen können.

«Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten» – Jean Cocteau

Aus der Routine ausbrechen und den Neustart wagen

Die Macht der Gewohnheit kennt jeder von uns. Der Alltagstrott hält uns fest im Griff und wir neigen dazu, uns nicht immer wieder aufs Neue zu entscheiden, sondern bereits getroffene Entscheidungen zu wiederholen. Dies sogar dann, wenn sich die Rahmenbedingungen und Umstände geändert haben.[1] Grundsätzlich ist dies nichts Negatives. Gewohnheiten haben durchaus ihre Berechtigung und sind im Alltag oft sogar nützlich und nötig. Denken ist anstrengend und müssten wir uns jeden Morgen Gedanken darüber machen, ob und was wir nun frühstücken und welchen Weg wir zur Arbeit nehmen möchten, wäre unser Gehirn tagtäglich heillos überfordert. Routinen helfen dem Gehirn dabei Energie zu sparen und sind zudem Risiko minimierend. Rund 80 % von unseren Taten und Handlungen sind automatisiert. Routinen und Gewohnheiten sind also überlebenswichtige Mechanismen.[2]

Aber nebst den gesunden Routineentscheidungen gibt es eben auch die schlechten Angewohnheiten. Möchten wir in unserem Leben etwas entscheidend ändern, sei es im privaten oder beruflichen Bereich, kommen wir oft nicht darum herum, unsere alten Gewohnheiten abzulegen und uns Neue anzugewöhnen. Dies ist jedoch leichter gesagt als getan. Sicherlich hat schon jeder mal vergeblich versucht seine Gewohnheiten zu ändern. Typisches Beispiel hierfür sind die altbekannten Neujahrsvorsätze, welche Mitte Januar bereits der Vergangenheit angehören.

Wie schaffen wir es also unsere Gewohnheiten abzulegen, unsere Ziele zu erreichen und damit 2019 zu unserem Jahr zu machen?

Die Schwierigkeit Gewohnheiten abzulegen

Eine Studie des University College in London konnte zeigen, dass ein Mensch durchschnittlich 66 Tage benötigt um seine Gewohnheiten zu ändern[3]. Allerdings variierte der individuelle Zeitraum der Probanden stark zwischen 18 Tagen und 254 (!) Tagen. Dieses Resultat zeigt auf, dass das Ablegen von Gewohnheiten keinesfalls eine leichte Übung ist, uns allen aber unterschiedlich einfach oder schwer fällt. Gerhard Roth, ein deutscher Hirnforscher ist sogar der Meinung, dass es kaum etwas Schwierigeres für das menschliche Gehirn gibt, als das Ablegen von Gewohnheiten.[4]

Bevor du dich überhaupt von deinen «schlechten» Gewohnheiten befreien kannst, muss du dir überlegen, welche genau dich daran hindern deine Ziele zu erreichen. Möchtest du dich beispielsweise beruflich weiterentwickeln, bewirbst dich aber nur auf Stellen, welche perfekt deinem Profil entsprechen und eigentlich gar keine wirkliche Weiterentwicklung sind? Gewohnheiten bestimmen nicht nur was du frühstückst oder welchen Weg du zur Arbeit wählst, sie bestimmen auch, wie du dich in Meetings verhältst, auf welche Jobs du dich bewirbst und wie du auf Vorgesetzte und im Vorstellungsgespräch wirkst.

Höre auf Dein Bauchgefühl

Werde dir bewusst, welche Ziele du verfolgen möchtest. Hör auf dein Bauchgefühl. Wie sieht dein Herzenswunsch aus? Was willst du unbedingt erreichen? Das hört sich alles einfacher an als getan. In einem zweiten Schritt darfst du über deine Stärken und Talente nachdenken. Erkenne deine Individualität und nutze diese für deine Zwecke. Schaffe dir ein klares Zielbild und überlege dir, wie du es erreichst. Du wirst schnell merken, dass du dir neue Gewohnheiten zulegen und alte ablegen musst um deine Ziele zu erreichen.

Die folgenden Tipps sollen dir dabei helfen aus Routinen auszubrechen.

Wie breche ich aus Routinen aus?

Ziele einfacher erreichen mit Hilfe von Meilensteinen

Gerade weil es so schwer ist aus der Routine auszubrechen, ist es wichtig, sich nicht zu viel auf einmal vorzunehmen. Es hilft das grosse Endziel in kleine Zwischenziele, sogenannte Meilensteine, zu unterteilen. Die Motivationsforschung hat gezeigt, dass, je näher man seinem Ziel ist, desto grösser ist die Motivation dieses zu erreichen. Man spricht hier vom sogenannten Goal-Gradient-Effect[5].Ein Beispiel hierfür das wir alle kennen, sind Stempelkarten. Untersuchungen in einem Cafe haben gezeigt, dass die Kunden öfter und in kürzerer Zeit einen Kaffee kaufen, je näher sie dem Ziel, in diesem Fall einen Gratis-Kaffee nach 10 Stempeln, kommen[6]. Zwischenziele helfen also unsere Motivation nicht zu verlieren und so das grosse Endziel schneller und überhaupt zu erreichen.

Rasch beginnen hilft dabei das Ziel zu erreichen

72 Stunden. So viel Zeit bleibt uns, um mit einem neuen Vorhaben zu beginnen, ansonsten sinkt die Chance, dass wir das neu gesteckte Ziel ernsthaft verfolgen auf mickrige 1 Prozent. Der Grund dafür ist eigentlich ziemlich naheliegend. Wer sich ein Ziel setzt und sofort beginnt darauf hinzuarbeiten überlistet einerseits den bösen inneren Schweinehund und andererseits zeugt dies von Entschlossenheit und Zielstrebigkeit. Der erste Schritt ist bekanntlich der Wichtigste. [7]

Gewohnheiten ablegen fällt uns in verändertem Kontext einfacher

Alle Gewohnheiten sind Reaktionen auf einen bestimmten Auslösereiz. Das kann beispielsweise der Blick auf die Zigarettenschachtel sein oder der unfreundliche Blick des Chefs, worauf zu Schokolade gegriffen wird. Wendy Wood, eine Psychologin von der University of Southern California konnte in vielen Experimenten aufzeigen, dass Menschen Situationen starr mit Handlungen verknüpfen. Dies macht deutlich, dass, wenn wir unser Verhalten ändern möchten, wir den Kontext ändern müssen. Wood konnte zeigen, dass neue Vorhaben viel leichter in die Tat umgesetzt wurden, wenn beispielsweise im Urlaub, also in einem anderen Kontext, damit begonnen wurden.[8]

Neue Gewohnheiten bilden hilft beim Erreichen der Ziele

Es ist deutlich einfacher neue Gewohnheiten zu etablieren, als alte abzulegen. Wie oben beschrieben hilft eine Veränderung des Kontexts dabei, schlechte Gewohnheiten abzulegen. Genauso hilft ein veränderter Kontext dabei, sich neue anzugewöhnen. Durchforste die Jobbörsen das nächste Mal nicht von zu Hause aus, sondern beispielsweise aus einem schönen Café. Belohnungen helfen zusätzlich, sich an neue Gewohnheiten zu halten.[9] Hast du dich auf 5 neue und auch spannende Jobs beworben oder in Meetings 10 Mal etwas gesagt? Dann hast du dir eine Massage, ein feines Essen oder ein neues Business Outfit verdient.

Neue Wege gehen

Aus der Routine auszubrechen hört sich zwar einfach an, ist aber ein ganzes Stück Arbeit. Damit du 2019 deine Ziele besser und leichter erreichst, solltest du dir Meilensteine setzen und so dein Ziel in kleine Etappen unterteilen. Beginne innerhalb von 72 Std mit deinem neuen Vorhaben, so kannst du sicherstellen, dass die Chancen dein Ziel zu erreichen am höchsten sind. Wenn dich alte Gewohnheiten daran hindern dein Leben zu ändern, dann ist es einfach, dir Neue anzueignen, als Alte abzulegen. Kommst du nicht darum herum die alten abzulegen um deine Wünsche zu verfolgen, dann ändere den Kontext in welchem die Gewohnheiten auftreten, um diese dir leichter abzugewöhnen. Bevor du dein Leben aber komplett auf den Kopf stellst, möchte ich dir noch das Zitat von William Fauker mit auf den Weg geben: «Wer keine üblen Gewohnheiten hat, hat wahrscheinlich auch keine Persönlichkeit.»

Quellenangabe;

[1] https://wpgs.de/fachtexte/motivation/die-macht-der-gewohnheit/

[2] https://www.sanitas.com/de/magazin/zusammenleben-heute/das-gehirn-liebt-gewohnheiten.html

[3] https://centrespringmd.com/docs/How%20Habits%20are%20Formed.pdf

[4] https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/tid-28974/kultur-und-leben-medien-so-besiegen-sie-schlechte-gewohnheiten-das-schwierigste-fuers-gehirn-gewohnheiten-ablegen_aid_897435.html

[5] https://www.tagblatt.ch/leben/wer-braucht-schon-ziele-ld.1045689

[6] https://medium.com/its-all-in-your-mind/the-psychology-behind-loyalty-cards-5e330e59d568

[7] https://karrierebibel.de/72-stunden-regel/

[8] https://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/02/Psychologie-Gewohnheiten/seite-3

[9] https://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/02/Psychologie-Gewohnheiten/seite-4

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Meine 7 Learnings als Neugründerin

Als Unternehmerin lernt man nie aus & es entstehen durch Ideen manchmal ganz neue Ideen. Genau das finde ich das Spannende daran.
Meine persönlichen 7 Learnings als Neugründerin habe ich in einem Video geteilt und hier schriftlich zusammengefasst. Es gibt bestimmt bald einen zweiten Teil 🙂

 

Learning Nr 1 – Augen auf bei der Wahl des Gründer Teams oder Co-Gründers

Es ist zweitranging welches Business Model Du hast oder welches Produkt Du verkaufst, solange die Kommunikation im Team nicht passt und jedes Teammitglied unterschiedliche Visionen hat.

Learning Nr 2 – Hab eine Vision für Dein Unternehmen.

Hinterfrage das WARUM des Unternehmens und sei Dir Deiner intrinsischen Motivation bewusst. Schreibe es auf oder male es auf – und schau immer wieder drauf. Die Vision wird Dich in schwierigen Phasen pushen und motivieren, oder gar vom aufgeben abhalten.

Learning Nr 3 – Habe einen Fokus & arbeite in Sprints

Die Ideen sprudeln, Möglichkeiten sind unendlich, es ist soo viel zu tun und somit können die Aufgaben schnell Überhand nehmen. Fokussiere Dich auf EINE Sache für gewisse Sprints, also Zeitabschnitte, und verfolge das in der Zeit zu 100 %.

Learning Nr 5 – Prototype! Teste schnell aus

Du weißt nicht ob Dein Produkt ankommt, noch welche Marketingkanäle funktionieren. Daher teste schnell, ohne lange zeitliche Ressource und grosses Budget. Du wirst dabei so viel lernen, was Du vorher nicht gedacht hättest. Implementiere das Gelernte und optimiere so fortlaufend.

Learning Nr 6 – Halte Deine To Do Listen realistisch

Ansonsten hast Du das Gefühl nichts geschafft zu haben und wirst frustriert. Die To Dos werden nie enden, daher ist wichtig wie Du damit umgehst und…die Reise geniesst.

Learning Nr 7 – Geniesse die Reise

Der Weg ist das Ziel. Schätze die kleinen Erfolge, wie z.B. ein positives Feedback . Wenn Du in windeseile ein Millionen-Unternehmen aufbaust, bist Du ja womöglich wieder gelangweilt. Das eigentliche Abenteuer ist doch der Aufbau.

Anders gefragt: Was bedeutet Erfolg für Dich? (Es hat nicht immer alles nur mit Geld zu tun!) Für mich: Mein tun hat einen Sinn, ich bin in meinem Element und ich möchte finanziell sorgenfrei sein um die Punkte zuvor in vollen Zügen geniessen zu können und nicht ständig das Thema Geld in den Vordergrund zu stellen.


Ich erhoffe mir, dass ganz viele ihre Ideen wenigstens mal antesten und eine wahre Chance geben! Glaub an Dich, wenn Du es nicht tust wieso sollten es andere? Wenn Du einen kleinen Tritt in den H… benötigst, Unterstützung beim Business Modellieren oder einfach eine externe Meinung – kontaktiere mich. Ich find es super spannend neue Ideen zu entwickeln und freue mich anderen dabei zu helfen etwas zu erschaffen und bewegen.

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Der Weg zu Deiner wahren Berufung

Du weißt, dass du so viel mehr sein und tun könntest, bist dir aber nicht sicher was und wie du es erreichen kannst?

Die wahre Berufung zu finden ist oft nicht einfach. Der Weg zu einem Leben, das einen erfüllt, in dem man sich verwirklichen kann und lebendig fühlt, ist manchmal nicht offensichtlich. Es gibt aber Möglichkeiten, wie du aktiv an dir arbeiten kannst, um genau diese Erkenntnis zu erlangen.

Du kannst von heute auf morgen ganz aus deinem bestehenden Leben aussteigen, deinen Job aufgegeben und alles hinter dir lassen, oder du kannst dich innerhalb deines derzeitigen Lebensstils auf deine Reise begeben. So kannst du ganz in Ruhe und ohne Druck verschiedene Möglichkeiten zu einem erfüllten Leben planen und ausprobieren.

Wir möchten dir hier verschiedenen Schritte auf dem Weg zu deiner wahren Berufung zeigen.

Sei du selbst

Versuche ganz du selbst zu sein und nicht so wie dich deine Umwelt haben möchte. Nur wenn du weißt, wer du bist, kannst du auch erkennen, was dich glücklich macht und wofür du brennst. Nimm dir Zeit dafür und sei kreativ.

Achte darauf in welchen Situationen du, du selbst bist, ohne dich zu verbiegen und es anderen Recht zu machen,nur dann bist du wirklich frei von äußeren Einflüssen und offen für deinen eigenen Weg.

Analysiere deine Träume und achte auf Zeichen

Unser Unterbewusstsein gibt uns eine Richtung vor, wir müssen nur lernen darauf zu hören. Achte verstärkt auf Dinge, die in deinem Leben passieren, frage dich, warum du dich von bestimmten Menschen angezogen fühlst oder immer wieder an bestimmte Orte zurückkommst.

Versuche dich an deine Träume zu erinnern und schreibe sie in Stichworten direkt am nächsten Morgen auf. Mache eine Liste der Menschen in deinem Leben, die dir ein positives Gefühl vermitteln und von Orten, die dich magisch anziehen.

Überlege dir, was du früher gemocht und gerne getan hast

In frühen Kindheitstagen, als wir noch frei in unseren Gedanken und frei von gesellschaftlichen Zwängen waren, haben wir hauptsächlich das getan wofür wir die notwendigen Fähigkeiten mitbrachten und was uns letztendlich auch glücklich machte.

Unsere wahre Berufung hat oft mit unseren Stärken und Dingen zu tun die uns als Kind interessiert haben, was wir gerne gespielt haben und in welche Rollen wir geschlüpft sind.

Erinnere dich, was du gerne getan hast und wofür du dich begeistern konntest.

Achte auf das, was sich gut anfühlt

Auch als Erwachsener gibt es Dinge die wir gerne machen und Tätigkeiten die wir eher auf die lange Bank schieben. Mache dir Gedanken über deine Stärken und achte darauf bei welchen Aktivitäten du dich wohlfühlst, was geht dir leicht von der Hand, auf was freust du dich.

Telefonierst du gerne und hast du gerne Kontakt zu Mitmenschen oder bist du lieber allein und meisterst dein Leben als Einzelkämpfer. Fühlst du dich wohl im Umgang mit Kindern, vergleichst du gerne die Preise im Supermarkt oder bist du immer up to date was die aktuelle Mode angeht.

Achte auf die Momente, in denen du glücklich bist und frage dich, warum das so ist, was machst du, mit wem bist du zusammen und in welcher Weise kannst du dich in diesen Augenblicken entfalten.

All diese Erkenntnisse helfen dir deinen Weg zu finden.

Lass dich nicht ablenken

Äußere Einflüsse, wie Fernsehen, Werbung aber auch übermäßiger Alkoholkonsum beeinflussen dein Unterbewusstsein und verändern deine Sicht auf die für dich wichtigen Dinge im Leben.

Vermeide diese Ablenkungen und triff die bewusste Entscheidung für Stille und Ruhe um nachzudenken. Führe ein Tagebuch und halte darin deine Gedanken und Ideen fest. Führe einen Dialog mit dir selbst, um neue Wege für dich zu öffnen.

Überlege was deinen Bedürfnissen und Werten entspricht und was wirklich wichtig für dich ist.

Folge nicht den Träumen anderer

Wenn du das Gefühl hast, du tust etwas nur, um andere zufriedenzustellen, ist es an der Zeit, etwas zu ändern, denn das Zurückstellen deiner eigenen Träume wird dich auf Dauer unglücklich machen.

Lass dich inspirieren und gehe einen Teil des Weges mit anderen gemeinsam, doch achte darauf zum richtigen Zeitpunkt den gemeinsamen Weg zu verlassen und dich in deine eigene Richtung weiter zu bewegen.

Ändere deine tägliche Routine

Finde einen Weg, um dich täglich mit etwas zu beschäftigen, dass dich weiterbringt. Gehe raus in die Natur, finde Gleichgesinnte oder versuche dich an einfacher Meditation. Die festgefahrene tägliche Routine zu ändern und etwas Zeit für sich selbst zu gewinnen, bringt einen Perspektivenwechsel und kann Wunder wirken.

Probiere dich aus

Wenn du eine Idee hast, welche Tätigkeit im Leben dich erfüllen könnte, versuche es. Nur passiv darüber nachzudenken “was wäre wenn”, wird dich auf die Dauer nicht weiterbringen. Werde aktiv, nur wenn du es ausprobierst, wirst du wissen, ob es auch das richtige für dich ist.

Wenn du gerne Bisons züchten möchtest, heißt es nicht, dass du dir gleich Land und Tiere kaufen sollst. Es reicht, wenn du einen Schnuppertag auf einer Farm machst, um herauszufinden, ob es so ist, wie du es dir vorstellst.

Versuche deine Fähigkeiten und Stärken mit den Dingen zu verbinden, die dich glücklich machen. Finde dein Element, deinen Sinn des Lebens und probiere es im realen Leben aus.

Lass dich nicht vom Geld leiten

Natürlich müssen wir alle arbeiten um leben zu können. Doch lass dich nicht von einem dicken Gehaltsscheck dazu verleiten, einen Job zu machen, der dich auf Dauer nicht ausfüllt, denn Geld alleine macht nicht glücklich.

Auch mit Tätigkeiten, die du gerne machst, kann man Geld verdienen. Arbeite daran deine Ideen zu entwickeln und diese voranzutreiben, lasse den Verdienst nicht zu einem Hindernis für deine Träume werden. Nutze vielmehr deine Stärken, Kompetenzen und Interessen dazu, um Geld zu verdienen.

Sei geduldig

Versuche nichts zu erzwingen. Der Weg zur wahren Berufung ist sehr individuell und dauert bei manchen Menschen länger als bei anderen. Sieh es als Teil deiner Reise an, denn schon der Weg kann das eigentliche Ziel bedeuten. Sei achtsam zu dir selbst und zu deiner Umwelt, es wird dir helfen eine andere Denkweise und ein neues Bild von dir selbst zu erhalten.

Du wirst deine Berufung finden, wenn es an der Zeit ist. Höre auf dein Herz, nur wenn es sich gut anfühlt, wird es auf Dauer die richtige Entscheidung sein.

Wenn Du nicht weiterkommst auf dem Weg zu Deinem Traumjob melde Dich bei uns. Genau dafür haben wir das Coaching Programm entwickelt.

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