Unsere Bücher Empfehlungen rund um die Themen Persönlichkeitsentwicklung, Mindfulness, Gründung, Selbstoptimierung und berufliche Neuorientierung.

Wir halten die Liste stets aktuell also schaut regelmäßig mal rein.

Selbsthilfe: Rund um die Themen Arbeit & Geld

 

 

 

 

 

 

 

Selbsthilfe: Mindfulness / Glücklichsein / Persönlichkeitsentwicklung

  • Tools der Titanen (Tim Ferris)
    Tools zur Persönlichkeitsentwicklung; Die Taktiken, Routinen und Gewohnheiten der Weltklasse-Performer, Ikonen und Milliardäre

 

 

 

 

  • Die Glücksformel (Stefan Klein)
    Erkenntnisse aus Neurophysiologie, Verhaltensforschung und Medizin dargestellt und erklären wie „Glücklichsein“ wirklich funktioniert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Klassiker aus den 70ern zum Thema Persönlichkeitsentwicklung; wirst Du vom “haben” oder “sein” bestimmt?

 

A counter-intuitive Approach to Living a good life. Entgegen dem ständigen “think positive” um wirklich bessere, glücklichere Menschen zu werden

Erkenne deine Stärken, über die du dir nicht im Klaren warst oder die du vielleicht schon wusstest, aber nicht zugetraut hast.

Philosophisches

  • Safari des Lebens
    5 Dinge im Leben die jeder persönlich für sich findet, die er machen / erleben / sehen will bevor er stirbt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Romane

 

  • Mieses Karma
    Moderatorin Kim wird als Ameise wiedergeboren da sie sehr viel mieses Karma gesammelt hat.

 

 

 

 

 

Autobiografien

 

 

Hier geht’s zu unseren Podcast-Empfehlungen rund um die Themen Achtsamkeit, Unternehmertum, Sabbatjahr oder Inspirationen im Allgemeinen

 

Zur Checkliste “Selbsterkenntnisse”:

Ein gutes Bewusstsein über sich selbst zu haben, ist der Ausgangspunkt für jegliche Handlungen und der Schlüssel zu einem erfüllten Leben.

Wir haben eine Checkliste erstellt, welche Erkenntnisse über die Bereiche „Wer bin ich?“, „Wo stehe ich?“, „Wo will ich hin?“ gibt.

Wenn das Bewusstsein in diesen Bereichen geschärft ist, kannst du gezielt weiter vorgehen.

Hier geht’s zur Checkliste:

Weitere spannende Artikel für dich:

 

Wie finde ich meinen Traumjob – ein Guide

Jeder sucht ihn: Den ultimativen Traumjob. Die wenigsten wissen, wie er überhaupt aussähe und demnach auch nicht, wie sie ihn kriegen.

Sofern du den Anspruch hast, dass ein Job mehr als zum Geld verdienen da ist, solltest du für dich ein paar Fragen beantworten um den, für dich passenden Job und ideales Arbeits-Leben, zu definieren.

Berufliche Neuorientierung zwischen 30 und 45

Nach der Ausbildung und dem Studium folgen wir dem vorgegebenen Karriereweg linear weiter und versuchen fachlich voran zu kommen. Erst später erkennen wir, dass wir unsere individuellen Potenziale gar nicht ausschöpfen.

Wir entwickeln uns stetig weiter und erweitern unsere Kompetenzen, doch die Anforderungen im Beruf stagnieren. Nach einigen Jahren bietet der Job keine Herausforderung mehr und wir sind gelangweilt. Außerdem passt er gar nicht mehr neuen Lebenssituation oder den Werten.

Die Wahrscheinlichkeit, dass wir innerlich kündigen ist sehr hoch.

Zwischen 30 und 40 Jahre haben wir uns schon wohlig in einer Komfortzone eingenistet. Wir sind gehaltlich da, um solide und gut zu leben und nicht jeden Euro umdrehen müssen, haben womöglich eine schöne Wohnung und machen jährlich einen ausgiebigen Sommerurlaub und Skitrip.

Dennoch lässt einen diese innere Stimme der Unzufriedenheit nicht los. Und es liegen noch weitere 20+ Arbeitsjahre vor uns.

Das Ziel: Den Traumjob ergattern

Ein Job geht weit über Fachliches und Gehalt hinaus. Ein Job kann eine Lebensaufgabe sein, für Selbstverwirklichung stehen. Durch den Job kann ich die Welt bereisen, mir Wissen über ein Themengebiet aneignen, viel über mich lernen und mich entwickeln, in verschiedene Rollen schlüpfen. Die Tägtigkeit kann mich in einen Flowzustand bringen und einen Beitrag für die Welt schaffen. Ein Job soll mit meinem Privatleben vereinbar sein. Das Jobumfeld bringt mich mit anderen Menschen zusammen. Ein Job soll Spaß machen und Energie geben, anstatt nehmen.

Wie definierst du für dich nun deinen Traumjob?

Die Ikigai Methode – Welche Fragen solltest du dir stellen?

Ikigai bedeuted lebenswert und ist die Quintessenz aus den Fragen: Was mag ich? (Leidenschaft) Was kann ich? (Berufung) Was braucht die Welt? (Deine Aufgabe) Wofür werde ich bezahlt? (Beruf)

Die Antworten auf diese Fragen sind zwar in dir drin, aber um da ranzukommen, musst du dich erst einmal mit dir beschäftigen.

In unserem Webinar “Auf zum Traumjob – wie du in 4 Phasen herausfindest, welcher Job wirklich zu dir passt.” zeigen wir auf, wie du die Antworten auf diese Fragen erhältst.

 

Erkenne deine Werte 

Ein guter Startpunkt sind deine Werte. Sie geben schon einmal einen groben Rahmen, welches Arbeits-Lebens-Model du anstrebst und was dir wichtig ist im Leben. Deine generellen Werte, spiegeln sich teilweise auch im Job wider. Job und Privatleben gehen Hand in Hand.

Werte sind dein Kompass

Ziemlich sicher kannst du deine Werte nicht ausm Stegreif benennen. Besonders schwierig wird es nur 20 zu benennen und zu unterscheiden was dir wichtiger ist. z.B. Führungsqualitäten oder Teamarbeit? Idealismus oder Wohlstand? Freiheit oder Sicherheit?

Um dir über deine Werte bewusst zu werden, suche dir eine Werteliste und fange ab jetzt an, bei all deinen Entscheidungen bewusst darauf zu achten, was deine Intuition sagt und zu was du in dem Moment tendierst.

Vergiss erst mal das Geld

Lass dich nicht von Geld leiten. Das vernebelt den Blick in dein Inneres. Denn ist ja logisch, am Ende wollen wir alle Sicherheit und finanziell sorgenfrei leben. Aber darüber hinaus, was willst du noch?

Wenn Geld in deinem Leben keine Rolle spiele, nach welchen Werten würdest du dann streben?

Erkenne deine Glaubenssätze und Blockaden

Wir haben viele Menschen in unserer Community befragt, was sie abhält eine berufliche Veränderung anzugehen. Die meist genannte Antwort ist: Angst vor Geldmangel und Sicherheitsverlust.

Das worst-case scenario wäre in dem Fall: Du beginnst etwas Neues und verdienst keinen Cent mehr. Dies macht dich nervös. Du hast Angst deine Miete und dein Essen nicht mehr zahlen zu können (Was im Sozialstaat Deutschland niemals, never ever, eintreten wird.)

Eine unserer Coaching-Übungen lautet „Die Problemumkehr“. Was könntest du machen, um das Problem noch schlimmer zu machen?

Im Prinzip ist der Grund, der dich vor einer beruflichen Veränderung abhält, nicht Angst vor Geldmangel und Sicherheitsverlust.

Sondern fehlendes Vertrauen in dich selbst. Fehlendes Vertrauen in die eigene Fähigkeit eine Lösung dafür zu finden, wieder Geld zu erwirtschaften. Fehlendes Vertrauen in die eigene Fähigkeit etwas Neues zu lernen, eine Selbständigkeit aufzubauen. Vielleicht fehlt sogar die Vorstellungskraft richtig happy zu sein und hast den Glaubenssatz „Mein Job wird mich nie wirklich erfüllen“.

Es ist also das richtige Mindset entscheidend um in die Gänge zu kommen. Und um dieses aufzubauen ist eine kleine Gehirnwäsche nötig 😊 Das geht nicht über Nacht.

 

Erfahrungswerte sammeln – Traumvorstellung versus Realität

Ich habe schon einige berufliche Stationen hinter mir und viel ausprobiert. Und eines kann ich mit Sicherheit sagen: In „echt“ ist alles anders, als ich es mir vorher ausgemalt hatte. Mein Wunsch war es z.B. in einer coolen, hippen Werbeagentur in München zu arbeiten. Nach einigen Jahren hab ich es geschafft und eine Stelle ergattert. Es gab permanenten Zeitdruck, einen rauen Umgangston, ich durfte überhaupt keinen Fehler machen (was in der Corporate World niemanden gestört hatte, da ich dort nur ein Mini-Rädchen war) und ich hab täglich Überstunden geschoben. Hip und cool war es nur von Außen. Eine gute Erfahrung war es trotzdem. Das kann ich nun getrost abhaken.

Weitere Beispiele an sogenannten „Traumjobs“, die wir oft hören sind:

  • Cafe Besitzer in der Südsee
  • Co-Working Besitzer in den Bergen,
  • Reiseguide in einem warmen Land,
  • Yoga Lehrer,
  • Virtuelle Assistenz,
  • Blogger, Life Coach

Prototype your life and job

Was ich damit sagen will: Sammle so viele echte Erfahrungen wie möglich. Baue keine jahrelangen Luftschlösser, sondern lerne, lerne, lerne.

Möglichkeiten zum Lernen gibt es Unzählige. Oftmals auch ohne dem Risiko, den jetzigen Job direkt an den Nagel zu hängen. Befrage doch einfach mal diejenigen, die den Job, der dir vorschwebt, haben. Oder biete an, abends, an den Wochenenden oder nutze deine freien Tage wo auszuhelfen. Mache ein Praktikum, starte ein Nebenprojekt, organisiere ein Event/Workshop. Teste dein Produkt, deine Idee, an Test-Kunden.

Es gilt immer: Schnell austesten, herausfinden wie es sich in echt anfühlt und wo es hakt und mit den Erkenntnissen weitermachen.

 

(Über-) Qualifizierung durch Weiterbildungen und Ausbildungen

Dir fehlt fachliches Wissen um dich für deinen Traumjob zu bewerben? An der Stelle möchte ich ein wenig provozieren.

Ist für das, was du vorhast, wirklich eine Ausbildung und ein Zertifikat nötig? Oder ist dies nur ein Glaubenssatz, dass du denkst, du seist noch unterqualifiziert? Oder versteckst du dich hinter der Tatsache, anstatt, einfach mal ins Tun zu kommen, lieber noch schön, bequem eine weitere Ausbildung zu beginnen?

Hast du dich denn bereits beworben? Weißt du bei Absagen, ob es daran lag, dass genau diese fachliche Weiterbildung fehlt? Hast du auf Events genetworked und dein Interesse für Job XY persönlich bekundet?

Give it a try! Womöglich klappts direkt mit der Stelle – ohne nochmal 12 Monate für noch mehr theoretisches Wissen zu opfern.

 

Quereinstieg – Ja, er ist möglich!

Du möchtest in eine neue Branche oder ein neues Aufgabengebiet? Vielleicht gibt es andere Möglichkeiten einen Quereinstieg zu schaffen, als sich fachlich (über-) qualifizieren. Start-Ups und moderne Firmen interessieren viel mehr Persönlichkeitstyp und intrinsische Motivation. Wenn das zu der Firma passt, ist das Fachliche einfach zu lernen.

Ich war vor der Gründung von Aha Retreats keine Unternehmerin. Wie auch, irgendwann ist ja immer das erste Mal. Zu meiner Story, wie ich meinen Traumjob kreierte

Genauso wie SEO Expertin Maike, die ihre eigene SEO Agentur gegründet hat. Sie war früher in einem Architekturbüro tätig und fand SEO super spannend. Sie hat sich das Wissen nach und nach selbst angeeignet. Hier geht’s zu Maikes Story als Video-Interview.

 

Sabbatical – Auszeit nutzen zum neu ausrichten

Ob burn-out, bore-out oder generelle Unzufriedenheit: Womöglich fehlt dir abends die Energie dich mit einer beruflichen Neuausrichtung zu beschäftigen. Sabbaticals bieten eine ideale Möglichkeit das Hamsterrad für eine gewisse Zeit anzuhalten und mal wieder die Vogelperspektive auf deine Gesamtsituation einzunehmen.

Außerhalb des täglichen Alltags ist es einfacher auf sein Herz und Intuition zu hören.

Aber bedenke, die Zeit vergeht wie im Fluge und nur am Strand zu relaxen bringt dich langfristig nicht weiter. Nutze also eine Auszeit systematisch, damit du langfristig zufrieden und happy wirst.

 

Berufliche Neuorientierung Beispiele

  • Kyra – auf Umwegen zur Berufung

Da gibt es z.B. Kyra, 38 Jahre, welche auf Umwegen, welcher fast 20 Jahre lang dauerte – zu ihrem absolut perfekten Job kam:

Sie ist nun Betreiberin einer Hundetagesstätte. Zuvor war sie allerdings Jura Studentin und Angestellte im Medienbereich. Wollte sie doch was Vernünftiges machen. Der Tod ihres Vaters hat sie zum Umdenken gebracht.

Sie meinte: „Der Verlust hat mir gezeigt, dass meine Zeit endlich ist. Das hat mich dazu gebracht, einfach mal zu machen. Was ist schon das Schlimmste, was passieren sollte?!“. Hier geht’s zu Kyras Story.

 

  • Ben – Raus aus der Komfortzone

Dann ist da Ben, 34 Jahre, welcher 11 Jahre lang (!) die bequeme Komfortzone des Bankangestellten-Alltags nicht verlassen konnte. Zu viele Ängste und fehlendes Vertrauen in sich selbst hielten ihn zurück. Er entschied sich, anstatt Party zu machen, herauszufinden, was er wirklich will.

Irgendwann gab er der inneren Stimme seinem Herzen zu folgen doch nach und entschied sich zu kündigen. Er baut sich nun ein Online-Unternehmen auf und reist mit seiner Frau als Digitaler Nomade durch die Welt. Bens Story ist hier nachzulesen.

 

Resume:

Das Suchen des Traumjobs beginnt nicht bei stepstone & Co sondern mit dem Kennenlernen von dir selbst. Selbstvertrauen und Mut in die eigenen Fähigkeiten spielen eine wichtige Rolle um ins Umsetzen zu kommen. Es ist wichtig sich das Ziel zu visualisieren um daraufhin einen Plan zu entwickeln. Und enjoy the journey!

 

Keine Ahnung, wie du herausfindest was du willst und was in dir steckt? Genau dafür haben wir kompakte Kurse entwickelt. Vereinbare gerne ein Gespräch um uns deine Situation zu schildern und mehr über unsere Programme zu erfahren: 

https://calendly.com/steffi-losert/20-minuten-kostenloses-beratungsgesprach

Zur Checkliste “Selbsterkenntnisse”

Wir haben eine Checkliste erstellt, welche Erkenntnisse über die Bereiche „Wer bin ich?“, „Wo stehe ich?“, „Wo will ich hin?“ gibt.

Wenn das Bewusstsein in diesen Bereichen geschärft ist, kannst du gezielt weiter vorgehen.

Hier geht’s zur Checkliste.

Weitere spannende Artikel:

Vergiss Neujahrsvorsätze – Lerne vom alten Jahr

Wir wissen es alle, Neujahrsvorsätze sind im Februar wieder vergessen. Natürlich wollen wir alle rank und schlank sein, den Traummann und den Traumjob ergattern. Wenn es aber ums umsetzen geht, ist unser Gehirn doch auf kurzfristiges Glück gepolt und die Couch, die Sahnetorte und alt bewährte Komfortzone gewinnen.

Eine effektivere Vorgehensweise ist daher, das alte Jahr zu reflektieren und aus unserem bisherigen Handeln zu lernen und daraus neue Denkmuster, Vorsätze und Vorhaben zu ziehen.

Dies Übung haben wir uns vom “The 4 hour workweek” Autor Tim Ferris abgeguckt und ein wenig angepasst.

Auf zu 2020, welches ein Stückchen besser als 2019 werden sollte!

1. 2019 – Vergangenes-Jahr-Reflektion

– Mache zwei Spalten. Eine positiv und eine negativ.
– Scrollte durch deinen Handy-oder physischen Kalender und reflektiere alle Wochen dieses Jahres
– Welche positiven und negativen Erkenntnisse ziehst du aus folgenden Kriterien z.B. Personen, welche du neu kennengelernt hast oder du viel Zeit verbrachtest, Entscheidungen die du getroffen hast, Aufgaben/Projekte die du im Job übernommen hast, Reisen, die du unternommen hast, Schulungen/Workshops an denen du teilgenommen hast, Neues was du gelernt hast usw
– Notiere die Highlights in beiden Kategorien

 

2. 2020 – Planung und Vorsätze anhand 2019er Erkenntnisse

1. Mache wieder zwei Spalten. Eine positiv und eine negativ.

2a) Beginne mit den Positiven: Werde verbindlich, lebe bewusster, komme ins Umsetzen
– Notiere dir Termine und Vorhaben direkt in deinen Kalender und nehme Vorkehrungen z.B. Buchungen, Voranzahlung, damit dieses Event stattfindet. Nur so wird es realer. Die Vorfreude steigt, so auch eine etwaige Vorbereitung. Du gehst deine Vorhaben BEWUSSTER an und somit führt es zu mehr Erfolg

2b) Lerne von den negativen Erkenntnissen aus 2019

Gab es Energierauber? Triggern dich bestimmte Personen? Halten dich Glaubenssätze oder Ängste auf, etwas durchzuziehen? Passt der Job nicht mehr, das Arbeitsumfeld, der Partner, die Freunde? Hast du Investitionen durchgeführt oder für Dinge Geld ausgegeben, was unnötig war?

Was davon möchtest du 2020 nicht mehr in deinem Alltag und in deinem Leben haben?

Neue Routinen und Gewohnheiten werden nicht so leicht durchbrochen. Mache sie dir daher täglich bewusst in dem du einen Post-It sichtbar platzierst. z.B. Person XY möchte ich aus dem Weg gehen.

Zur Checkliste “Selbsterkenntnisse”

Ein gutes Bewusstsein über sich selbst zu haben, ist der Ausgangspunkt für jegliche Handlungen und der Schlüssel zu einem erfüllten Leben.

Wir haben eine Checkliste erstellt, welche Erkenntnisse über die Bereiche „Wer bin ich?“, „Wo stehe ich?“, „Wo will ich hin?“ gibt.

Wenn das Bewusstsein in diesen Bereichen geschärft ist, kannst Du gezielt weiter vorgehen.

Hier geht’s zur Checkliste.

Weitere spannende Artikel für dich

Berufliche Neuorientierung während der Elternzeit

Wie die Elternzeit genutzt werden kann, um Alternativen für den bisherigen Job zu finden und eine berufliche Neuausrichtung in die Wege zu leiten, erklären wir in dem Artikel.

Einen beruflichen Richtungswechsel einzugehen, ist in jeder Situation angsteinflößend und als frisch gebackene Mama erst recht.

Womöglich MUSST du dich mit einem Jobwechsel auseinandersetzen,

  • weil das bisherige Job-Model viel zu unflexibel ist, um Job und Familie unter einen Hut zu kriegen,
  • oder du nicht mehr dasselbe Aufgabengebiet übernehmen darfst, welches du vor der Elternzeit hattest,
  • oder dein Job sogar weggefallen ist?

Was allerdings auch häuft passiert, dass viele nach einigen Wochen Abstand realisieren, dass der Job eigentlich nie so richtig gepasst hat und sie gar nicht mehr dahin zurück wollen. Aber welcher Job ist es stattdessen? Welche Alternativen gibt es noch?

Elternzeit als Chance zu einer neuen langfristigen Perspektive

Gefühlschaos und Ängste vor Veränderungen sind erst mal normal. Wenn die Neuorientierung systematisch angegangen wird, macht der Prozess ja vielleicht Spaß.

Während man die letzten Jahre Woche für Woche im Hamsterrad des 9-to-5 im Büro und Termingehetze im Feierabend gefangen war, kann die Elternzeit als Chance gesehen werden, die Ausgangssituation zu reflektieren und sich neu auszurichten.

Klar, die Belange vom Chef werden eingetauscht in die des Babies.

Aber mal ehrlich: anstatt auf Facebook & Co zu scrollen, könnte diese Zeit auch sinnvoll in die eigene persönliche und berufliche Neuorientierung gesteckt werden.

Du hast mindestens ein Jahr Zeit. Nutze diese Zeit ein für alle Mal ein richtiges Fundament zu schaffen.

Am Ende kennst du dich viel besser und kannst daraufhin bessere Entscheidungen treffen.

Während des Prozesses entwickelst du automatisch SELBSTVERTRAUEN und MUT, was zur Folge hat, dass, wenn es soweit ist und du den alten Job kündigst, du weniger Angst vor dem Neuen hast.

 Also auf geht’s zur beruflichen Veränderungsreise in der Elternzeit.

Blocke dir in deinem Kalender: Täglich 30 Minuten ME-TIME

 

 Wie du NICHT vorgehen solltest

  1. Der Klassiker: Drauf los bewerben, ohne zu wissen, was du suchst

Ist zwar eine lösungsorientierte Herangehensweise und zumindest tust du etwas. Aber du suchst eine Lösung, dessen Problem du noch gar nicht verstehst. Wann wüsstest du denn, welcher Job DER ist, den du unbedingt willst? Da fehlt jegliche Basis.

 

  1. Kaffeklatsch & Co: Sich bei anderen informieren

Generell gut, um Erkenntnisse & Insights über Branchen und Aufgabegebiete zu sammeln und dadurch zu erkennen was dich noch so interessiert. Ist aber an der Stelle noch ein Schritt zu früh. Bedenke immer: Du suchst etwas Neues, was wirklich zu DIR und DEINER neuen Lebenssituation passt. Dein Kontakt hat andere Interessen, Stärken und Ansichten. Er ist ein anderer Persönlichkeitstyp und in einer anderen Lebenssituation.

 

  1. Die Übereifrige: Karrieremessen, Events & mehr

Ohne zu wissen, welche Infos du auf diesen Messen und Events suchst, ist deine Zeit an der Stelle nicht sehr effektiv eingesetzt. Und Zeit und Energie ist in der Elternzeit noch wertvoller als sonst.

 

  1. Die Onliner: Recherche bei Xing & Co.

Für vieles hilfreich, jedoch definitiv nicht um herauszufinden, welcher Job wirklich zu dir passt. Eigentlich nur die easy Methode um den schwierigeren Part wegzuschieben.

 

Wie du nun vorgehen sollst, um eine happy working mom zu werden

Nun kommen wir zu dem Teil, wie du vorgehen sollst. Um den Job oder ein Arbeits-Lebens Model zu finden, was WIRKLICH zu dir passt, wo sich Familie und Job vereinbaren lässt, du Energie BEKOMMST anstatt nur gibst –  ist ein Fundament an SELBSTERKENNTNISSEN nötig.

Dies ist für viele sehr mühsam, da sie sich damit – MIT SICH – noch nie auseinandergesetzt haben. Aber was ist wichtiger als das, wenn das Endresultat ist, dass du eine happy working mom bist?

1. Der Rahmen: Dein Wunsch Arbeits-Lebens Model

Fangen wir mit der Vogelperspektive an.

Überlege dir erst einmal welches Arbeits-Lebens Model du

im nächsten Jahr und perspektivisch anstrebst (Ja, du darfst dir auch was wünschen. Den Plan um dieses Ziel zu erreichen machst du später)

Sobald dein Kind schläft, machst du dir eine Tasse Tee, holst Block & Stift und beantwortest folgende Fragen:

  • Wie viele Stunden möchtest du arbeiten?
  • Wo möchtest du örtlich arbeiten?
  • Was benötigst du mindestens finanziell im Jahr 1, 2 und perspektivisch?
  • Möchtest du angestellt oder selbständig sein?
  • Wie flexibel musst du sein?

Ob eine Selbständigkeit in Frage kommt hängt von deiner Risikobereitschaft, deiner finanziellen Ausgangssituation und deinen Werten ab.

Falls du diese Fragen noch nicht direkt beantworten kannst, mache einen Spaziergang und lass dir die Fragen noch einmal durch den Kopf gehen.

 

2. Das Aufgabengebiet: Inhaltliche Überlegungen

Nun kommt der schwierigere und längerfristigere Part: Um herauszufinden, mit was du dich inhaltlich beschäftigen willst, welche Rollen du einnehmen möchtest und was dir eigentlich liegt, bedarf es eines längeren Selbsterkenntnis-Prozesses.

Oder kannst du ausm FF deine Top 8 Stärken, Werte und Interessensgebiete nennen?

Um einen Job zu finden, der sich nicht wie Arbeit anfühlt, der dich richtig begeistert und dir Energie GIBT, anstatt raubt musst du dich selbst gut kennen.

Je besser du deinen „Traumjob“ visualisieren kannst, desto konkreter kannst du danach suchen und weißt, welche Schritte du in die Wege leiten musst (wie z.B. eine Weiterbildung machen) um diesen zu bekommen.

Hierfür sind viele Tools & Methoden aus der Persönlichkeitsentwicklung hilfreich.

Eine gute Basis schaffen Tests zu Persönlichkeitstypen z.B. 16personalitites und Stärken z.B. der Stärkenradar

 

In unserem kostenlosen Webinar erklären wir die 4 Säulen zum Traumjob, geben viele Impulse und teilen Beispiele von anderen, welche sich beruflich verändert haben.

3. Die perspektivische Neuausrichtung

Um dauerhaft in einem Job zu arbeiten, welcher wirklich zu dir passt, beschäftige dich mit deinen Werten.

Strebst du nach Selbstverwirklichung, persönlichen Wachstum, Freiheit? Das ist absolut vereinbar als Mama. Womöglich ist dann die Selbständigkeit oder ein kreatives, dynamisches Start-Up Umfeld für dich geeignet.

Scheust du Risiko, brauchst Routine und Sicherheit, passt ein Corporate Umfeld eher für dich.

Welcher Persönlichkeitstyp bist du? Hier gehts zum Persönlichkeitstyptest. Eher der Analytiker, der Austausch als Zeitverschwendung sieht? Oder die Empathische, die am liebsten jedes Detail mitteilt? In dem Fall gehst du im Homeoffice ein und solltest im Team arbeiten.

Dies sind nur grobe Kriterien und schnelle Schlussfolgerungen.

4. Der Wandel der Arbeitswelt

Durch die Digitalisierung und künstliche Intelligenz fallen viele Jobs weg, aber es werden noch mehr entstehen. Dies ist doch die Chance dort neu loszulegen. Und sag jetzt nicht, ach ich kann das doch nicht. Das Selbstvertrauen in dich entwickelst du in den Schritten 2 und 3 und dann legst du los das passende zu suchen und dich zu bewerben. Die Arbeitswelt ist für jeden Einzelnen von uns neu. Learning by doing!

Also auf geht’s

Resume

Für den Traumjob spielen sehr viele Komponenten eine Rolle und einen Traumjob definiert jeder anders.

Um diesen definieren zu können ist es unabdingbar, sich ausgiebig mit sich selbst auseinanderzusetzen. Ansonsten hast du zwar einen neuen Job, aber womöglich deine Situation nicht verbessert. Dieser Prozess ist aber auch kein rocket science und macht Spaß.

Die Elternzeit ist eine ideale Gelegenheit diese für die persönliche Neuausrichtung zu nutzen. Blocke dir dafür deine ME-Time – siehe es als Date mit dir selbst mit dem Resultat eines Jobs, zu dem du gerne gehst und gut gelaunt nach Hause zu deiner Family kommst.

Im Webinar erklären wir wie du systematisch vorgehen kannst. Und wenn du alleine nicht weiterkommst, hilft dir unser Online-Kurs, den wir am Ende des Webinars vorstellen. Wenn dir persönliche Unterstützung lieber ist, haben wir auch ein Coaching Programm welches vom Austausch in der Gruppe und Kreativitätstechniken für neue Impulse lebt. Melde dich jederzeit für ein unverbindliches Gespräch.

 

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