Unzufriedenheit im Job – Was sind die wirklichen Gründe?

Unzufriedenheit im Job – Was sind die wirklichen Gründe?

Unzufrieden am Arbeitsplatz zu sein, scheint teilweise noch ein Tabu-Thema, das man sich kaum traut laut auszusprechen. Gibt es doch so viel schlimmeres Übel auf dieser Welt, als langweilige Aufgaben oder einen nörgelnden Chef. Sollte man doch einfach froh sein, einen Job zu haben.

Dennoch sind psychische Probleme oder Rückenbeschwerden zu Volkskrankheiten geworden, welche unter anderem durch Stress in der Arbeit ausgelöst werden.

Die Digitalisierung und Automatisierung verändern die Arbeitswelt. Dennoch sind Menschen nach wie vor das wichtigste Gut eines Unternehmens.

72 % der deutschen Arbeitnehmer sind laut Gallup unzufrieden in ihrem Job und jeder Zweite sucht nach einem Jobwechsel. Diese aktiv un-engagierten Mitarbeiter kosten der deutschen Volkswirtschaft bis zu 100 Milliarden Euro.

Durch intensiven Austausch mit unseren Teilnehmern sowie innerhalb unserer on- und offline Community lernen wir sehr viel über die Beweggründe für die Unzufriedenheit am Arbeitsplatz.

Die meist genannten Gründe für einen Wunsch nach einem Jobwechsel

Anbei sind die genannten Auslöser für die Unzufriedenheit unserer Aha Retreats Community gelistet. Dies liegt keiner genauen Zählung oder recherchierten Statistik zugrunde. Dies ist eine Zusammenstellung der letzten zwei Jahre aus viel intensivem Austausch während unserer Coaching Retreats, aus persönlichen Gesprächen bei unseren meet-ups und Webinaren und unseren Umfragen innerhalb unserer Social Media Community.

  • Fehlender Sinn

Diese Aussage wird am Häufigsten genannt. Die Mitarbeiter hinterfragen einerseits generell die Ziele des Unternehmens und andererseits wie ihr Beitrag der Zielerreichung dient. Es ist ein genereller Trend dahingehend zu sehen, dass mehr Menschen weg von kommerziellen Geld-Mach Unternehmen, hinzu sinnstiftenden Firmen möchten.

  • Fehlende Identifikation

Jeder Mitarbeitet startet erst einmal motiviert. Viele verlieren die emotionale Bindung zum Unternehmen, da sie nur als umsatzbringende Personal-Nr und nicht als Individuum gesehen werden.

  • Fehlende Möglichkeit an Weiterentwicklung / Gefühl von Stagnation

Menschen streben nach Weiterentwicklung, nach Evolution. Wenn dies unterbunden wird, haben wir das Gefühl einzugehen und nutzlos zu sein. Oftmals wird unterbunden, weitere Projekte in anderen Fachgebieten zu übernehmen OBWOHL der Mitarbeiter zeitliche Ressource verfügbar hat.

  • Probleme mit dem Chef

Mitarbeiter verlassen nicht ihren Job, sondern den Chef. Zu oft sind Manager eher Kontrolleure als inspirierende Leader.

  • Fehlendes Interesse an dem Themengebiet

Kann auch daran liegen, dass viele ihre Interessensgebiete gar nicht kennen und in einen Job „reingerutscht“ sind. Mit Anfang 30 Jahre und gewissen beruflichen Erfolgen, kommen Erkenntnisse über wahre Interessen.

  • Längere Unterforderung, Langeweile, Bore-out

Unterforderung kann genauso kräftezerrend sein wie Überforderung.

  • Starre und unflexible Arbeitszeiten

Arbeitszeiten kollidieren mit dem Privatleben oder privaten Verpflichtungen. Feste Arbeitszeiten, meetings spät am Abend aufgrund von Zeitverschiebungen, Termine in der Mittagspause führen zu einem Ungleichgewicht der work-life Balance.

  • Fehlende Wertschätzung vom Chef

Es könnte so einfach sein. Chefs sollten ihr Personal entwickeln, fördern und wertschätzen – und tun oft nichts davon. Wie schon erwähnt „Angestellte verlassen nicht ihren Job, sondern ihren Chef.“

  • Überfordert, permanenter Stress, burn-out

Dies ist ein beidseitiges Problem. Viele Mitarbeiter sind sich im Unklaren was sie können, fehlt Selbstvertrauen und trauen sich nicht Nein zu sagen oder sich zu behaupten. Andernfalls führen Personalmangel, Einsparungen oder zu gute Auftragslage zu viel Arbeit und Überlastung einzelner Mitarbeiter.

  • Kollegen / Falsches Umfeld an Menschen / Falsche Team-Konstellationen

Noch zu wenig Firmen stellen Teams aufgrund von Persönlichkeitstypen zusammen. Dies kann zu Reibereien in Teams führen.

  • Arbeitsplatz und Arbeitswege

Weite Arbeitswege verringern das Privatleben und graue, un-inspirierende Büros schränken die Kreativität ein.

  • Werte

Diskrepanz zwischen Unternehmenswerten und den eigenen Werten. Oder auch dass Unternehmenswerte im Unternehmen nicht gelebt werden

  • Fehlende Möglichkeit an Einbringung der eigenen Stärken

Ähnlich zu Punkt „Unterforderung“. Nicht in seinen Stärken zu arbeiten führt zu permanenter Belastung und Stagnation.

  • Fehlender Freiraum / Fehlender Entscheidungsspielraum

Mitarbeiter möchten Autonomie und keine Kontrolleure. Dies führt dazu, dass der Mitarbeiter selbst mitdenkt und nach Lösungen sucht. Ist dieser Rahmen nicht gegeben sinkt die intrinsische Motivation und nach und nach die emotionale Bindung an das Unternehmen.

  • Fehlende Möglichkeit an Selbstverwirklichung

Arbeit ist nicht nur stupide Aufgaben abarbeiten. Man möchte sich mit seinen Aufgaben identifizieren, einen sinnvollen Output erreichen, seine Stärken einbringen. Fehlt uns diese Möglichkeit fühlen wir uns nicht erfüllt.

  • Zu wenig Impact für die Welt

Ähnlich dem Grund „fehlender Sinn“ besteht ein Interesse an Arbeit in nachhaltigen Branchen und weniger rein kommerziellen Firmen.

  • Zu geringe Bezahlung

In Statistiken wird oft die Bezahlung als ein Top 3 Beweggrund genannt. Interessanterweise hat kein einziger unserer Kontakte jemals dies als Auslöser für einen Jobwechsel genannt.

 

Resume:

Wir alle sind von Grund auf erst einmal intrinsisch motiviert und möchten eine sinnvolle Aufgabe erledigen.

An alle Manager dieser Welt: Nehmt eure Rolle als Leader an und inspiriert, motiviert und fördert die Individuen in eurem Team anstatt sie wie Diktatoren zu kontrollieren.

An alle Teammitglieder: Kannst du selbst etwas an deinem Arbeitsumfeld verändern? Lerne dich kennen, kenne deine Stärken und Interessengebiete, bringe dich aktiv ein und mache Vorschläge.

 

Du möchtest einen neuen Job, aber hast keine Ahnung, wie du herausfindest was du willst und was in dir steckt?
Genau dafür haben wir kompakte Kurse entwickelt. Vereinbare gerne ein Gespräch um uns deine Situation zu schildern und mehr über unsere Programme zu erfahren: 

 

 

Zur Checkliste “Selbsterkenntnisse”

Wir haben eine Checkliste erstellt, welche Erkenntnisse über die Bereiche „Wer bin ich?“, „Wo stehe ich?“, „Wo will ich hin?“ gibt.

Wenn das Bewusstsein in diesen Bereichen geschärft ist, kannst du gezielt weiter vorgehen.

Hier geht’s zur Checkliste.

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Wie finde ich meinen Traumjob – ein Guide

Wie finde ich meinen Traumjob – ein Guide

Jeder sucht ihn: Den ultimativen Traumjob. Die wenigsten wissen, wie er überhaupt aussähe und demnach auch nicht, wie sie ihn kriegen.

Sofern du den Anspruch hast, dass ein Job mehr als zum Geld verdienen da ist, solltest du für dich ein paar Fragen beantworten um den, für dich passenden Job und ideales Arbeits-Leben, zu definieren.

Berufliche Neuorientierung zwischen 30 und 45

Nach der Ausbildung und dem Studium folgen wir dem vorgegebenen Karriereweg linear weiter und versuchen fachlich voran zu kommen. Erst später erkennen wir, dass wir unsere individuellen Potenziale gar nicht ausschöpfen.

Wir entwickeln uns stetig weiter und erweitern unsere Kompetenzen, doch die Anforderungen im Beruf stagnieren. Nach einigen Jahren bietet der Job keine Herausforderung mehr und wir sind gelangweilt. Außerdem passt er gar nicht mehr neuen Lebenssituation oder den Werten.

Die Wahrscheinlichkeit, dass wir innerlich kündigen ist sehr hoch.

Zwischen 30 und 40 Jahre haben wir uns schon wohlig in einer Komfortzone eingenistet. Wir sind gehaltlich da, um solide und gut zu leben und nicht jeden Euro umdrehen müssen, haben womöglich eine schöne Wohnung und machen jährlich einen ausgiebigen Sommerurlaub und Skitrip.

Dennoch lässt einen diese innere Stimme der Unzufriedenheit nicht los. Und es liegen noch weitere 20+ Arbeitsjahre vor uns.

Das Ziel: Den Traumjob ergattern

Ein Job geht weit über Fachliches und Gehalt hinaus. Ein Job kann eine Lebensaufgabe sein, für Selbstverwirklichung stehen. Durch den Job kann ich die Welt bereisen, mir Wissen über ein Themengebiet aneignen, viel über mich lernen und mich entwickeln, in verschiedene Rollen schlüpfen. Die Tägtigkeit kann mich in einen Flowzustand bringen und einen Beitrag für die Welt schaffen. Ein Job soll mit meinem Privatleben vereinbar sein. Das Jobumfeld bringt mich mit anderen Menschen zusammen. Ein Job soll Spaß machen und Energie geben, anstatt nehmen.

Wie definierst du für dich nun deinen Traumjob?

Die Ikigai Methode – Welche Fragen solltest du dir stellen?

Ikigai bedeuted lebenswert und ist die Quintessenz aus den Fragen: Was mag ich? (Leidenschaft) Was kann ich? (Berufung) Was braucht die Welt? (Deine Aufgabe) Wofür werde ich bezahlt? (Beruf)

Die Antworten auf diese Fragen sind zwar in dir drin, aber um da ranzukommen, musst du dich erst einmal mit dir beschäftigen.

In unserem Webinar “Auf zum Traumjob – wie du in 4 Phasen herausfindest, welcher Job wirklich zu dir passt.” zeigen wir auf, wie du die Antworten auf diese Fragen erhältst.

 

Erkenne deine Werte 

Ein guter Startpunkt sind deine Werte. Sie geben schon einmal einen groben Rahmen, welches Arbeits-Lebens-Model du anstrebst und was dir wichtig ist im Leben. Deine generellen Werte, spiegeln sich teilweise auch im Job wider. Job und Privatleben gehen Hand in Hand.

Werte sind dein Kompass

Ziemlich sicher kannst du deine Werte nicht ausm Stegreif benennen. Besonders schwierig wird es nur 20 zu benennen und zu unterscheiden was dir wichtiger ist. z.B. Führungsqualitäten oder Teamarbeit? Idealismus oder Wohlstand? Freiheit oder Sicherheit?

Um dir über deine Werte bewusst zu werden, suche dir eine Werteliste und fange ab jetzt an, bei all deinen Entscheidungen bewusst darauf zu achten, was deine Intuition sagt und zu was du in dem Moment tendierst.

Vergiss erst mal das Geld

Lass dich nicht von Geld leiten. Das vernebelt den Blick in dein Inneres. Denn ist ja logisch, am Ende wollen wir alle Sicherheit und finanziell sorgenfrei leben. Aber darüber hinaus, was willst du noch?

Wenn Geld in deinem Leben keine Rolle spiele, nach welchen Werten würdest du dann streben?

Erkenne deine Glaubenssätze und Blockaden

Wir haben viele Menschen in unserer Community befragt, was sie abhält eine berufliche Veränderung anzugehen. Die meist genannte Antwort ist: Angst vor Geldmangel und Sicherheitsverlust.

Das worst-case scenario wäre in dem Fall: Du beginnst etwas Neues und verdienst keinen Cent mehr. Dies macht dich nervös. Du hast Angst deine Miete und dein Essen nicht mehr zahlen zu können (Was im Sozialstaat Deutschland niemals, never ever, eintreten wird.)

Eine unserer Coaching-Übungen lautet „Die Problemumkehr“. Was könntest du machen, um das Problem noch schlimmer zu machen?

Im Prinzip ist der Grund, der dich vor einer beruflichen Veränderung abhält, nicht Angst vor Geldmangel und Sicherheitsverlust.

Sondern fehlendes Vertrauen in dich selbst. Fehlendes Vertrauen in die eigene Fähigkeit eine Lösung dafür zu finden, wieder Geld zu erwirtschaften. Fehlendes Vertrauen in die eigene Fähigkeit etwas Neues zu lernen, eine Selbständigkeit aufzubauen. Vielleicht fehlt sogar die Vorstellungskraft richtig happy zu sein und hast den Glaubenssatz „Mein Job wird mich nie wirklich erfüllen“.

Es ist also das richtige Mindset entscheidend um in die Gänge zu kommen. Und um dieses aufzubauen ist eine kleine Gehirnwäsche nötig 😊 Das geht nicht über Nacht.

 

Erfahrungswerte sammeln – Traumvorstellung versus Realität

Ich habe schon einige berufliche Stationen hinter mir und viel ausprobiert. Und eines kann ich mit Sicherheit sagen: In „echt“ ist alles anders, als ich es mir vorher ausgemalt hatte. Mein Wunsch war es z.B. in einer coolen, hippen Werbeagentur in München zu arbeiten. Nach einigen Jahren hab ich es geschafft und eine Stelle ergattert. Es gab permanenten Zeitdruck, einen rauen Umgangston, ich durfte überhaupt keinen Fehler machen (was in der Corporate World niemanden gestört hatte, da ich dort nur ein Mini-Rädchen war) und ich hab täglich Überstunden geschoben. Hip und cool war es nur von Außen. Eine gute Erfahrung war es trotzdem. Das kann ich nun getrost abhaken.

Weitere Beispiele an sogenannten „Traumjobs“, die wir oft hören sind:

  • Cafe Besitzer in der Südsee
  • Co-Working Besitzer in den Bergen,
  • Reiseguide in einem warmen Land,
  • Yoga Lehrer,
  • Virtuelle Assistenz,
  • Blogger, Life Coach

Prototype your life and job

Was ich damit sagen will: Sammle so viele echte Erfahrungen wie möglich. Baue keine jahrelangen Luftschlösser, sondern lerne, lerne, lerne.

Möglichkeiten zum Lernen gibt es Unzählige. Oftmals auch ohne dem Risiko, den jetzigen Job direkt an den Nagel zu hängen. Befrage doch einfach mal diejenigen, die den Job, der dir vorschwebt, haben. Oder biete an, abends, an den Wochenenden oder nutze deine freien Tage wo auszuhelfen. Mache ein Praktikum, starte ein Nebenprojekt, organisiere ein Event/Workshop. Teste dein Produkt, deine Idee, an Test-Kunden.

Es gilt immer: Schnell austesten, herausfinden wie es sich in echt anfühlt und wo es hakt und mit den Erkenntnissen weitermachen.

 

(Über-) Qualifizierung durch Weiterbildungen und Ausbildungen

Dir fehlt fachliches Wissen um dich für deinen Traumjob zu bewerben? An der Stelle möchte ich ein wenig provozieren.

Ist für das, was du vorhast, wirklich eine Ausbildung und ein Zertifikat nötig? Oder ist dies nur ein Glaubenssatz, dass du denkst, du seist noch unterqualifiziert? Oder versteckst du dich hinter der Tatsache, anstatt, einfach mal ins Tun zu kommen, lieber noch schön, bequem eine weitere Ausbildung zu beginnen?

Hast du dich denn bereits beworben? Weißt du bei Absagen, ob es daran lag, dass genau diese fachliche Weiterbildung fehlt? Hast du auf Events genetworked und dein Interesse für Job XY persönlich bekundet?

Give it a try! Womöglich klappts direkt mit der Stelle – ohne nochmal 12 Monate für noch mehr theoretisches Wissen zu opfern.

 

Quereinstieg – Ja, er ist möglich!

Du möchtest in eine neue Branche oder ein neues Aufgabengebiet? Vielleicht gibt es andere Möglichkeiten einen Quereinstieg zu schaffen, als sich fachlich (über-) qualifizieren. Start-Ups und moderne Firmen interessieren viel mehr Persönlichkeitstyp und intrinsische Motivation. Wenn das zu der Firma passt, ist das Fachliche einfach zu lernen.

Ich war vor der Gründung von Aha Retreats keine Unternehmerin. Wie auch, irgendwann ist ja immer das erste Mal. Zu meiner Story, wie ich meinen Traumjob kreierte

Genauso wie SEO Expertin Maike, die ihre eigene SEO Agentur gegründet hat. Sie war früher in einem Architekturbüro tätig und fand SEO super spannend. Sie hat sich das Wissen nach und nach selbst angeeignet. Hier geht’s zu Maikes Story als Video-Interview.

 

Sabbatical – Auszeit nutzen zum neu ausrichten

Ob burn-out, bore-out oder generelle Unzufriedenheit: Womöglich fehlt dir abends die Energie dich mit einer beruflichen Neuausrichtung zu beschäftigen. Sabbaticals bieten eine ideale Möglichkeit das Hamsterrad für eine gewisse Zeit anzuhalten und mal wieder die Vogelperspektive auf deine Gesamtsituation einzunehmen.

Außerhalb des täglichen Alltags ist es einfacher auf sein Herz und Intuition zu hören.

Aber bedenke, die Zeit vergeht wie im Fluge und nur am Strand zu relaxen bringt dich langfristig nicht weiter. Nutze also eine Auszeit systematisch, damit du langfristig zufrieden und happy wirst.

 

Berufliche Neuorientierung Beispiele

  • Kyra – auf Umwegen zur Berufung

Da gibt es z.B. Kyra, 38 Jahre, welche auf Umwegen, welcher fast 20 Jahre lang dauerte – zu ihrem absolut perfekten Job kam:

Sie ist nun Betreiberin einer Hundetagesstätte. Zuvor war sie allerdings Jura Studentin und Angestellte im Medienbereich. Wollte sie doch was Vernünftiges machen. Der Tod ihres Vaters hat sie zum Umdenken gebracht.

Sie meinte: „Der Verlust hat mir gezeigt, dass meine Zeit endlich ist. Das hat mich dazu gebracht, einfach mal zu machen. Was ist schon das Schlimmste, was passieren sollte?!“. Hier geht’s zu Kyras Story.

 

  • Ben – Raus aus der Komfortzone

Dann ist da Ben, 34 Jahre, welcher 11 Jahre lang (!) die bequeme Komfortzone des Bankangestellten-Alltags nicht verlassen konnte. Zu viele Ängste und fehlendes Vertrauen in sich selbst hielten ihn zurück. Er entschied sich, anstatt Party zu machen, herauszufinden, was er wirklich will.

Irgendwann gab er der inneren Stimme seinem Herzen zu folgen doch nach und entschied sich zu kündigen. Er baut sich nun ein Online-Unternehmen auf und reist mit seiner Frau als Digitaler Nomade durch die Welt. Bens Story ist hier nachzulesen.

 

Resume:

Das Suchen des Traumjobs beginnt nicht bei stepstone & Co sondern mit dem Kennenlernen von dir selbst. Selbstvertrauen und Mut in die eigenen Fähigkeiten spielen eine wichtige Rolle um ins Umsetzen zu kommen. Es ist wichtig sich das Ziel zu visualisieren um daraufhin einen Plan zu entwickeln. Und enjoy the journey!

 

Keine Ahnung, wie du herausfindest was du willst und was in dir steckt? Genau dafür haben wir kompakte Kurse entwickelt. Vereinbare gerne ein Gespräch um uns deine Situation zu schildern und mehr über unsere Programme zu erfahren: 

https://calendly.com/steffi-losert/20-minuten-kostenloses-beratungsgesprach

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Wir haben eine Checkliste erstellt, welche Erkenntnisse über die Bereiche „Wer bin ich?“, „Wo stehe ich?“, „Wo will ich hin?“ gibt.

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Vergiss Neujahrsvorsätze – Lerne vom alten Jahr

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Wir wissen es alle, Neujahrsvorsätze sind im Februar wieder vergessen. Natürlich wollen wir alle rank und schlank sein, den Traummann und den Traumjob ergattern. Wenn es aber ums umsetzen geht, ist unser Gehirn doch auf kurzfristiges Glück gepolt und die Couch, die Sahnetorte und alt bewährte Komfortzone gewinnen.

Eine effektivere Vorgehensweise ist daher, das alte Jahr zu reflektieren und aus unserem bisherigen Handeln zu lernen und daraus neue Denkmuster, Vorsätze und Vorhaben zu ziehen.

Dies Übung haben wir uns vom “The 4 hour workweek” Autor Tim Ferris abgeguckt und ein wenig angepasst.

Auf zu 2020, welches ein Stückchen besser als 2019 werden sollte!

1. 2019 – Vergangenes-Jahr-Reflektion

– Mache zwei Spalten. Eine positiv und eine negativ.
– Scrollte durch deinen Handy-oder physischen Kalender und reflektiere alle Wochen dieses Jahres
– Welche positiven und negativen Erkenntnisse ziehst du aus folgenden Kriterien z.B. Personen, welche du neu kennengelernt hast oder du viel Zeit verbrachtest, Entscheidungen die du getroffen hast, Aufgaben/Projekte die du im Job übernommen hast, Reisen, die du unternommen hast, Schulungen/Workshops an denen du teilgenommen hast, Neues was du gelernt hast usw
– Notiere die Highlights in beiden Kategorien

 

2. 2020 – Planung und Vorsätze anhand 2019er Erkenntnisse

1. Mache wieder zwei Spalten. Eine positiv und eine negativ.

2a) Beginne mit den Positiven: Werde verbindlich, lebe bewusster, komme ins Umsetzen
– Notiere dir Termine und Vorhaben direkt in deinen Kalender und nehme Vorkehrungen z.B. Buchungen, Voranzahlung, damit dieses Event stattfindet. Nur so wird es realer. Die Vorfreude steigt, so auch eine etwaige Vorbereitung. Du gehst deine Vorhaben BEWUSSTER an und somit führt es zu mehr Erfolg

2b) Lerne von den negativen Erkenntnissen aus 2019

Gab es Energierauber? Triggern dich bestimmte Personen? Halten dich Glaubenssätze oder Ängste auf, etwas durchzuziehen? Passt der Job nicht mehr, das Arbeitsumfeld, der Partner, die Freunde? Hast du Investitionen durchgeführt oder für Dinge Geld ausgegeben, was unnötig war?

Was davon möchtest du 2020 nicht mehr in deinem Alltag und in deinem Leben haben?

Neue Routinen und Gewohnheiten werden nicht so leicht durchbrochen. Mache sie dir daher täglich bewusst in dem du einen Post-It sichtbar platzierst. z.B. Person XY möchte ich aus dem Weg gehen.

Zur Checkliste “Selbsterkenntnisse”

Ein gutes Bewusstsein über sich selbst zu haben, ist der Ausgangspunkt für jegliche Handlungen und der Schlüssel zu einem erfüllten Leben.

Wir haben eine Checkliste erstellt, welche Erkenntnisse über die Bereiche „Wer bin ich?“, „Wo stehe ich?“, „Wo will ich hin?“ gibt.

Wenn das Bewusstsein in diesen Bereichen geschärft ist, kannst Du gezielt weiter vorgehen.

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Berufliche Neuorientierung während der Elternzeit

Berufliche Neuorientierung während der Elternzeit

Wie die Elternzeit genutzt werden kann, um Alternativen für den bisherigen Job zu finden und eine berufliche Neuausrichtung in die Wege zu leiten, erklären wir in dem Artikel.

Einen beruflichen Richtungswechsel einzugehen, ist in jeder Situation angsteinflößend und als frisch gebackene Mama erst recht.

Womöglich MUSST du dich mit einem Jobwechsel auseinandersetzen,

  • weil das bisherige Job-Model viel zu unflexibel ist, um Job und Familie unter einen Hut zu kriegen,
  • oder du nicht mehr dasselbe Aufgabengebiet übernehmen darfst, welches du vor der Elternzeit hattest,
  • oder dein Job sogar weggefallen ist?

Was allerdings auch häuft passiert,

  • dass viele nach einigen Wochen Abstand realisieren, dass der Job eigentlich nie so richtig gepasst hat und sie gar nicht mehr dahin zurück wollen.

Aber welcher Job ist es stattdessen? Welche Alternativen gibt es noch? Und wie sollst du vorgehen, wenn du etwas ganz Neues starten möchtest?

Elternzeit als Chance zu einer neuen langfristigen Perspektive

Gefühlschaos und Ängste vor Veränderungen sind erst mal normal. Wenn die Neuorientierung systematisch angegangen wird, macht der Prozess ja vielleicht Spaß.

Während man die letzten Jahre Woche für Woche im Hamsterrad des 9-to-5 im Büro und Termingehetze im Feierabend gefangen war, kann die Elternzeit als Chance gesehen werden, die Ausgangssituation zu reflektieren und sich neu auszurichten.

Klar, die Belange vom Chef werden eingetauscht in die des Babies. Und du bist dadurch nicht mehr sehr flexibel und spontan.

Aber mal ehrlich: anstatt auf Facebook & Co zu scrollen, könnte diese Zeit auch sinnvoll in die eigene persönliche und berufliche Neuorientierung gesteckt werden. 

Die Zeit des Mutterschutzes gibt dir schon mal bis zu 40 Stunden mehr Zeit die Woche, welche du nun für dich und deine Zukunftsplanung nutzen kannst.

Du hast mindestens ein Jahr Zeit. Nutze diese Zeit ein für alle Mal ein richtiges Fundament zu schaffen.

Am Ende kennst du dich viel besser und kannst daraufhin bessere Entscheidungen treffen.

Während des Prozesses entwickelst du automatisch SELBSTVERTRAUEN und MUT, was zur Folge hat, dass, wenn es soweit ist und du den alten Job kündigst, du weniger Angst vor dem Neuen hast.

 Also auf geht’s zur beruflichen Veränderungsreise in der Elternzeit.

Blocke dir in deinem Kalender: Täglich 30 Minuten ME-TIME

 

 Wie du NICHT vorgehen solltest

  1. Der Klassiker: Drauf los bewerben, ohne zu wissen, was du suchst

Ist zwar eine lösungsorientierte Herangehensweise und zumindest tust du etwas. Aber du suchst eine Lösung, dessen Problem du noch gar nicht verstehst. Wann wüsstest du denn, welcher Job DER ist, den du unbedingt willst? Da fehlt jegliche Basis.

 

  1. Kaffeklatsch & Co: Sich bei anderen informieren

Generell gut, um Erkenntnisse & Insights über Branchen und Aufgabegebiete zu sammeln und dadurch zu erkennen was dich noch so interessiert. Ist aber an der Stelle noch ein Schritt zu früh. Bedenke immer: Du suchst etwas Neues, was wirklich zu DIR und DEINER neuen Lebenssituation passt. Dein Kontakt hat andere Interessen, Stärken und Ansichten. Er ist ein anderer Persönlichkeitstyp und in einer anderen Lebenssituation.

 

  1. Die Übereifrige: Karrieremessen, Events & mehr

Ohne zu wissen, welche Infos du auf diesen Messen und Events suchst, ist deine Zeit an der Stelle nicht sehr effektiv eingesetzt. Und Zeit und Energie ist in der Elternzeit noch wertvoller als sonst.

 

  1. Die Onliner: Recherche bei Xing & Co.

Für vieles hilfreich, jedoch definitiv nicht um herauszufinden, welcher Job wirklich zu dir passt. Eigentlich nur die easy Methode um den schwierigeren Part wegzuschieben.

 

Wie du nun vorgehen sollst, um eine happy working mom zu werden

Nun kommen wir zu dem Teil, wie du vorgehen sollst. Um den Job oder ein Arbeits-Lebens Model zu finden, was WIRKLICH zu dir passt, wo sich Familie und Job vereinbaren lässt, du Energie BEKOMMST anstatt nur gibst –  ist ein Fundament an SELBSTERKENNTNISSEN nötig.

Ansonsten wechselst du nur den Job und kommst nach spätestens 6 Monaten wieder an den selben Punkt wo es nicht passt.

Dies ist für viele sehr mühsam, da sie sich damit – MIT SICH – noch nie auseinandergesetzt haben. Aber was ist wichtiger als das, wenn das Endresultat ist, dass du eine happy working mom bist?

1. Der Rahmen: Dein Wunsch Arbeits-Lebens Model

Fangen wir mit der Vogelperspektive an.

Überlege dir erst einmal welches Arbeits-Lebens Model du

im nächsten Jahr und perspektivisch anstrebst (Ja, du darfst dir auch was wünschen. Den Plan um dieses Ziel zu erreichen machst du später)

Sobald dein Kind schläft, machst du dir eine Tasse Tee, holst Block & Stift und beantwortest folgende Fragen:

  • Wie viele Stunden möchtest du arbeiten?
  • Wo möchtest du örtlich arbeiten?
  • Was benötigst du mindestens finanziell im Jahr 1, 2 und perspektivisch?
  • Möchtest du angestellt oder selbständig sein?
  • Wie flexibel musst du sein?

Ob eine Selbständigkeit in Frage kommt hängt von deiner Risikobereitschaft, deiner finanziellen Ausgangssituation und deinen Werten ab.

Falls du diese Fragen noch nicht direkt beantworten kannst, mache einen Spaziergang und lass dir die Fragen noch einmal durch den Kopf gehen. Oder lass ein paar Tage vergehen und mache diese Übung nochmal. Dies sind schliesslich essenzielle Themen.

 

2. Das Aufgabengebiet: Inhaltliche Überlegungen

Nun kommt der schwierigere und längerfristigere Part: Um herauszufinden, mit was du dich inhaltlich beschäftigen willst, welche Rollen du einnehmen möchtest und was dir eigentlich liegt, bedarf es eines längeren Selbsterkenntnis-Prozesses.

Oder kannst du ausm FF deine Top 8 Stärken, Werte und Interessensgebiete nennen?

Um einen Job zu finden, der sich nicht wie Arbeit anfühlt, der dich richtig begeistert und dir Energie GIBT, anstatt raubt musst du dich selbst gut kennen.

Je besser du deinen „Traumjob“ visualisieren kannst, desto konkreter kannst du danach suchen und weißt, welche Schritte du in die Wege leiten musst (wie z.B. eine Weiterbildung machen) um diesen zu bekommen.

Hierfür sind viele Tools & Methoden aus der Persönlichkeitsentwicklung hilfreich.

Eine gute Basis schaffen Tests zu Persönlichkeitstypen z.B. 16personalitites und Stärken z.B. der Stärkenradar

 

In unserem kostenlosen Webinar erklären wir wie du Schritt für Schritt vorgehen kannst wenn du eine berufliche Veränderung von vorne beginnst, geben viele Impulse und teilen Beispiele von anderen, welche sich beruflich verändert haben.

3. Die perspektivische Neuausrichtung

Um dauerhaft in einem Job zu arbeiten, welcher wirklich zu dir passt, beschäftige dich mit deinen Werten.

Strebst du nach Selbstverwirklichung, persönlichen Wachstum, Freiheit? Das ist absolut vereinbar als Mama. Womöglich ist dann die Selbständigkeit oder ein kreatives, dynamisches Start-Up Umfeld für dich geeignet.

Scheust du Risiko, brauchst Routine und Sicherheit, passt ein Corporate Umfeld eher für dich.

Welcher Persönlichkeitstyp bist du? Hier gehts zum Persönlichkeitstyptest. Eher der Analytiker, der Austausch als Zeitverschwendung sieht? Oder die Empathische, die am liebsten jedes Detail mitteilt? In dem Fall gehst du im Homeoffice ein und solltest im Team arbeiten.

Dies sind nur grobe Kriterien und schnelle Schlussfolgerungen.

4. Der Wandel der Arbeitswelt

Durch die Digitalisierung und künstliche Intelligenz fallen viele Jobs weg, aber es werden noch mehr entstehen. Und diese Rollen werden SELBST KREIERT, denn es ist unklar welche fachlichen Voraussetzungen benötigt werden.

Dies ist doch die Chance dort neu loszulegen. Die Arbeitswelt ist für jeden Einzelnen von uns neu. Learning by doing!

5. Das richtige Umfeld und fehlender Mut

Es ist schwer etwas Neues loszulegen, was automatisch mit vielen Ängsten und Zweifeln verbunden ist, wenn das enge Umfeld einen nicht unterstütz. Suche dir daher Supporter. Andere Menschen, die sich auch verändern wollen und ihr euch gegenseitig vorwärts bringt. Diese findest du in FB-Gruppen oder bei meetups.

Das Selbstvertrauen in dich entwickelst du in den Schritten 2 und 3 und dann legst du los das passende zu suchen und dich zu bewerben oder die nötigen Schritte einzuleiten wie z.B. eine Weiterbildung zu starten.

 

Also auf geht’s

Resume

Für den Traumjob spielen sehr viele Komponenten eine Rolle und einen Traumjob definiert jeder anders.

Um diesen definieren zu können ist es unabdingbar, sich ausgiebig mit sich selbst auseinanderzusetzen. Ansonsten hast du zwar einen neuen Job, aber womöglich deine Situation nicht verbessert. Dieser Prozess ist aber auch kein rocket science und macht Spaß.

Die Elternzeit ist eine ideale Gelegenheit diese für die persönliche Neuausrichtung zu nutzen. Blocke dir dafür deine ME-Time – siehe es als Date mit dir selbst mit dem Resultat eines Jobs, zu dem du gerne gehst und gut gelaunt nach Hause zu deiner Family kommst.

In jedem Fall gilt: loslegen und zwar mit baby-steps

Im Webinar erklären wir wie du systematisch vorgehen kannst. Das nimmt die Angst und wirkt nicht mehr wie ein unlösbares Mammut-Projekt.

Und wenn du alleine nicht weiterkommst, hilft dir unser Online-Kurs, den wir am Ende des Webinars vorstellen. Wenn du persönliche Unterstützung brauchst, haben wir auch ein Coaching Programm welches vom Austausch in der Gruppe und Kreativitätstechniken für neue Job-Ideen lebt. Melde dich jederzeit für ein unverbindliches Gespräch.

 

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Yvonne ist Inhaberin ihrer eigenen Social Media Agentur für Familienmarketing und blogged auf Mamasdaily.net. Früher war sie Zahnarzthelferin und wurde bei Bekanntgebung ihrer Schwangerschaft gekündigt (!)

Sie hat den Mutterschutz sowie die Elternzeit genutzt sich mit einer beruflichen Neuorientierung auseinanderzusetzen und eine Weiterbildung zu beginnen.

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Sinnvolle und besondere Geschenkideen

Sinnvolle und besondere Geschenkideen

Geschenkideen für die Familie, die Liebsten und dich selbst

Wir haben sorgfältig ein paar Geschenkideen zusammengetragen, die dazu beitragen sich gut zu fühlen, sinnvoll sind und den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich halten.

Geschenke und Nachhaltigkeit

Zur Weihnachtszeit fällt 20 % mehr Müll an, als im restlichen Jahr. Generell möchten wir dahin gehend appellieren, soweit wie möglich Müll und Plastik zu reduzieren. Außerdem möchten wir dazu animieren, Geschenke mit Bedacht auszuwählen und dein Geld sinnvoll auszugeben.

Du weißt nicht, wohin mit deinen Geld?

Das ist schön für dich 🙂 Bitte verwende es nicht für irgendwelche Konsumgüter, die spätestens Mitte Januar in der Ecke liegen. Schau dir doch mal unsere ausgewählten Projekte an, mit denen du mit deinem Geld einen sinnvollen Beitrag für unsere Erde leisten kannst.

 

Bewusstsein & mehr Lebensqualität

  • DAILY JOURNAL & LIFE COACH: “Hallo Klarheit”
    • Coaching, tägliche Reflektion und Jahresplanung in Einem, undatiert
  • Das 6-Minuten TAGEBUCH: “Pur von UrBestSelf”
    • Ein Tagebuch zum täglichen Reflektieren
  • Das Glückstagebuch
    • Ein Tagebuch mit praktischen Übungen für mehr Dankbarkeit, Glück und Lebensfreude
  • Online-Kurs bei flexibler Zeiteinteilung: “Auf zum Traumjob – Aha Retreats”
    • Mehr Lebensqualität & berufliche Erfüllung: In dem Coaching erhältst du Antworten auf Fragen, die du noch gar nicht gestellt hast und erhältst einen neuen Blick auf dich.

 

Wohlfühlen & Praktisches für den Alltag

  • NATURKOSMETIK & SEIFEN: “Asavo”
  • NATURKOSMETIK: “Jungglück”
    • Natürliche Hautpflege für jeden Hauttyp der Frau. Natur Produkte mit Vorbildfunktion.
  • HAARBÜRSTE AUS BAMBUS: “von GoPandoo”
  • ÄTHERISCHE ÖLE, ESSENTIALS KIT MIT 10 ÖLEN: “DoTerra”
    • Ätherische Öle verbessern Gesundheit und Wohlbefinden. Sie wirken auf physischer und emotionaler Ebene. Mehr zu den Produkten, der Forschung von DoTerra, Entstehung & Wirkung von ätherischen Ölen unter www.doterra.com/de
  • THERMOFLASCHE-/FLASCHE AUS BAMBUS: “von GoPandoo”
  • PLASTIKFREIE TRINKFLASCHEN ZUM SELBSTGESTALTEN: “Soul bottle”
  • REISEHANDTUCH, LEICHT & UMWELTFREUNDLICH: “von GoPandoo”
  • UPCYCLING TASCHEN & ACCESSOIRES: “tjuub”

Nachhaltiges für den Haushalt

 

 

Bücher

  • ACHTSAM GRÜN LEBEN
    • Zitiert: “Den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten, ist inzwischen unverzichtbar für eine positive Zukunft unserer Kinder. Die „Fridays for Future – Bewegung” zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie wichtig auch den jüngeren Generationen dieses Thema ist. Wie sich Nachhaltigkeit mit spielerischer Leichtigkeit in den Alltag integrieren lässt und dabei sogar noch Geld gespart wird, zeigt der Bestseller-Autor Johan Tel in seinem neuen Buch.”

 

 

  • 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert
    • Unsere Welt wird zunehmend komplexer. Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Biotechnologie und damit einhergehende gesellschaftliche Umwälzungen machen es nötig, sich damit auseinanderzusetzen, wie wir als Gesellschaft und Individuen damit umgehen werden. Ein spannend erzählter Anstoß zum Selberdenken.

Nachhaltige Kleidung

Projekte unterstützen

  • NACHHALTIGE LANDWIRTSCHAFT FÜR VERANTWORTUNGSBEWUSSTE MENSCHEN: “Crowdfarming”
    • CrowdFarming® ist ein neuer, nachhaltiger und transparenter Weg, deine Lebensmittel zu erhalten
    • Adoptiere einen Baum, ein Tier oder einen Garten, erhalte frische Lebensmittel, die direkt für dich vom Landwirt angebaut wurden und hilf dabei, Lebensmittelverschwendung zu bekämpfen.

 

  • WIEDERVERWERTBARE, SCHÖN DESIGNTE KAFFEBECHER: “Recup”
    • 320.000 Becher pro Std werden in Deutschland aufgrund „To go“ weggeworfen. Recup setzt da an mit deinem persönlichen Kaffe-Becher zum auffüllen.

 

 

 

 

 

Besonders & originell

 

 

Wenn ihr Geschenk-Empfehlungen habt, welche die Liste sinnvoll ergänzen, freuen wir uns sehr, wenn ihr sie mit uns teilt.

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Wie dich Persönlichkeitsentwicklung persönlich und beruflich weiterbringt

Wie dich Persönlichkeitsentwicklung persönlich und beruflich weiterbringt

Persönlichkeitsentwicklung beeinflusst alle Lebensbereiche. Warum du dich persönlich entwickeln solltest und wie es dein Leben zum Positiven bereichert, erklären wir in dem Artikel.

Wie du über persönliche Entwicklung zum Traumjob kommst

Nach ein paar Jahren im Berufsalltag beginnt es bei vielen – die Stagnation. Sie schleicht sich langsam ein. Man hört auf zu lernen, sich zu entwickeln, richtig Spaß zu haben. Vergleichbar mit einem Trance-Zustand – denn das Gehirn steht auf Auto-Pilot.

Wozu daran was ändern – denn ein richtiges Problem habe ich ja nicht. Aber womöglich hört der ein oder andere dieses Stimmchen im Ohr, das wöchentlich fragt „War das schon alles?“, “Ist Okey’ish gut genug?”.

Wenn dieses Stimmchen bereits im Plural vorkam, solltest du es auf keinen Fall weg-ignorieren. Frage dich stattdessen, was dein 80-jähriges Zukunfts-Ich dir als Lebensrat mitgeben würde. Denn dann hilft kein „Ich wünschte, ich HÄTTE damals..“.

Jetzt hast du noch die Chance dein Leben nach deinen Vorstellungen zu gestalten – selbst und aktiv. Und so schwer ist das gar nicht. Fange an dir ein Bewusstsein über dich und deine Handlungen zu schaffen.

Arbeite an dir und wachse. Jeden Tag ein kleines bisschen. Wenn du täglich 1 % an dir arbeitest, sind es in einem Jahr bereits 365 %.

Aber nun mal von vorne.

Persönlichkeitsentwicklung Definition

Wie der Name sagt, bedeutet Persönlichkeitsentwicklung seine eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Persönlichkeitsentwicklung ist nicht statisch, sondern kann ein Leben lang verbessert werden. Um dadurch das Maximum aus dir rauszuholen und alle Möglichkeiten, welche dir das Leben bietet, zu nutzen.

Nur 40 % unserer Veranlagung sind genetisch, aber den Rest können wir beeinflussen. Also keine Ausreden a la “So bin ich nun mal.”

Das Lebensrad

Persönlichkeitsentwicklung ist zwar ein Teil des Lebensrades, jedoch beeinflusst es alle Bereiche im Leben. Logisch, denn DU steuerst ja alle deine Bereiche in deinem Leben.

Ein paar Beispiele:

  • Fehlt dir das Bewusstsein über deine Stärken, wirst du bei Gehaltsgesprächen immer einknicken, dich nicht für ein spannendes Projekt melden oder gar etwas Eigenes auf die Beine stellen.
  • Ist dein Selbstvertrauen nicht stark ausgeprägt, machst du dich zu sehr von deinem Lebenspartner und Umfeld abhängig.
  • Mangelt es an Selbstbewusstsein, traust du dich nicht deine Meinung zu äußern und für dich einzustehen und erhältst nie das was du eigentlich willst.

Warum sollte ich überhaupt meine Persönlichkeit entwickeln?

Zur Klarstellung: Zu wachsen und sich zu entwickeln bedeutet nicht, dass du nicht genug bist. Wachstum bedeutet etwas Gutes. Seit Milliarden von Jahren ist die Welt im Wandel. Bäume und Pflanzen gehen ein bei Stillstand. Und so ist es auch bei uns Menschen. Bei Stagnation verlieren wir unseren Lebensgeist und leben im Schatten unserer selbst.

Viele von uns schöpfen ihr persönliches Potenzial nicht aus, was zur Folge hat, dass sie ihre Möglichkeiten nicht nutzen.

Persönlichkeitsentwicklung bringt dich zu deiner inneren Mitte.

Menschen die zufriedener sind, tragen zu einem allgemeinen besseren Miteinander in der Gesellschaft bei. Umgekehrt laden unglückliche, gestresste Menschen ihre Frustration auf ihr Umfeld ab, was wiederum weitere Kreise zieht.

Ich denke dabei an hupende SUV Fahrer in der Münchner Innenstadt, welche sich empören, wenn jemand vor ihnen einparkt oder der cholerische Chef, der sich von 0 auf 180 echauffiert, weil etwas nicht genauso läuft, wie er es gern hätte.

Wie spielt Persönlichkeitsentwicklung und berufliche Entwicklung zusammen?

Persönliche Entwicklung und Vorankommen im Beruf gehen Hand in Hand. Nicht mehr nur das Fachliche sind entscheidende Einstellkriterien, sondern persönliche Kompetenzen, Stärken und Motivation.

Selbstverwirklichung ist in aller Munde, doch um sich selbst verwirklichen zu können, muss ein Fundament an Selbsterkenntnissen geschaffen werden.

Wir sollten die Möglichkeit uns fortbilden und wachsen zu können als Privileg sehen und ausschöpfen.

Technologischer Fortschritt und gesellschaftlicher Wandel sind allgegenwärtig – wer nicht mitmacht, hat es schwer weiterzukommen.

Wenn du noch nach Unterstützung bei diesem Unterfangen suchst, dann schau dir gern unser kostenloses Webinar an, in dem wir auch unseren Coaching Onlinekurs vorstellen. Im Kurs führen wir dich über deine persönliche Entwicklung zur Definition deines Traumjobs.

 

Selbständigkeit und Persönlichkeitsentwicklung

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, sich selbständig zu machen und eine eigene Firma zu gründen ist Persönlichkeitsentwicklung 1000  %. Da bleibt dir nichts anderes übrig als stetig zu lernen und an dir selbst zu arbeiten. Ohne eine lösungssuchende Einstellung und den Mut die Komfortzone zu überschreiten wird man es nicht schaffen. Täglich steht man Herausforderungen oder schweren Entscheidungen gegenüber – die kein anderer außer dir selbst angreift. Da kann man sich nicht mehr hinter dem Chef verstecken und die Verantwortung abschieben. Meine persönliche Veränderungsjourney hier als Blogartikel.

Was habe ich davon, mich stetig weiterzuentwickeln?

Eine persönliche Weiterentwicklung macht dich selbstbewusster und handlungsfähiger.

Du erkennst schlechte Gewohnheiten und kannst daraus ausbrechen. Es  schafft mehr Vertrauen in dich und du kommst besser mit Problemen und Krisen klar.

Grundsätzlich führt es darauf hin, dass du glücklicher und zufriedener wirst und dein Leben nach deinen Vorstellungen gestalten kannst, anstatt – womöglich aus Angst und fehlendem Selbstbewusstsein – es anderen ständig recht zu machen.

 

Wie kann ich mich persönlich entwickeln?

Es mag anstrengend klingen, sich fortlaufend zu entwickeln. Manchmal möchte man einfach mal alles gut sein lassen. Und manchmal sollte man das auch. Jedoch macht Stillstand auf Dauer unzufrieden.

Zu allererst geht es um die Grundeinstellung: Ist der Wille da, Neues zu lernen und an sich zu arbeiten, führst du jedes Gespräch anders und nimmst bei jeder Situation eine offene – anstatt abwehrende – Haltung ein.

In jedem Ereignis steckt eine Möglichkeit des Wachsens, indem du daraus Erkenntnisse ziehst. Gerade aus negativen Ereignissen und Tiefschlägen ist die Chance, bestärkt herauszugehen, am Größten.

 

Wie werde ich anhand Persönlichkeitsentwicklung glücklicher und zufriedener?

Glück und Zufriedenheit stehen nicht direkt in Relation zu materialistischen Dingen.

Die Zufriedenheit ist in dir drin. Und um da ranzukommen muss du dich mit dir selbst beschäftigen.

Die Glückspsychologie

Was bedeutet eigentlich glücklich und zufrieden sein und was sind die Unterschiede? Was sieht Glück für dich aus? Manifestiere deinen Idealzustand, damit du weißt worauf du hinarbeitest.

Selbstwirksamkeit

Erkenne was in dir steckt und zu was du fähig bist. Das stärkt dein Selbstbewusstsein und dein Vertrauen in dich, was dich wiederum ins Handeln bringt.

Selbsterkenntnisse

Wenn du dich besser kennst und verstehst, was du als Individuum brauchst, welche Werte du hast, welche Glaubenssätze dich von Dingen abhalten und du weißt, wie du diese auflöst, arbeitest und handelst du in deinen Stärken. Dadurch gehst du leichter durch’s Leben. Dies macht dich allgemein glücklicher.

Dein Mindset

Du denkst also bist du. Eine positive Grundhaltung ist das A und O, um etwas in Bewegung zu setzen. Ansonsten fängst du etwas an und lässt es bei der kleinsten Herausforderung wieder sein. Wie bei Neujahrsvorsätzen.

Online-Coaching-Kurs Persönlichkeitsentwicklung

Unser Online-Kurs ist anhand der oben aufgeführten Module Glückspsychologie, Selbstwirksamkeit, Selbsterkenntnisse und Mindset aufgebaut.

Schaue dir gerne das kostenlose Webinar an, um mehr über die vier Schritte auf dem Weg über Persönlichkeitsentwicklung hin zum Traumjob zu erfahren, viele neue Impulse und Einblicke in den Kurs zu bekommen.

Was ist das Resultat, wenn ich mich persönlich entwickle?

Wenn du fortlaufend reflektierst, aus Fehlern lernst, dich nicht unterkriegen lässt und lösungsorientiert handelst,

  • erhältst du mehr Lebensfreude
  • führst eine glücklichere Partnerschaft
  • hast werthaltigere Freundschaften
  • weißt du welcher Job, zu dir passt und kannst konkret danach suchen
  • gestaltest du dein Leben authentisch und nicht danach was andere von dir erwarten. Dabei fühlst du dich angekommen und genau richtig – dann bist du bei dir.

 

Wir möchten allen raten heute damit anzufangen, an ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu arbeiten, um damit sich und ihrem Umfeld etwas Gutes zu tun. Wir wünschen viel Freude dabei.

Zur Checkliste

Ein gutes Bewusstsein über sich selbst zu haben, ist der Ausgangspunkt für jegliche Handlungen und der Schlüssel zu einem erfüllten Leben.

Wir haben eine Checkliste erstellt, welche Erkenntnisse über die Bereiche „Wer bin ich?“, „Wo stehe ich?“, „Wo will ich hin?“ gibt.

Wenn das Bewusstsein in diesen Bereichen geschärft ist, kannst Du gezielt weiter vorgehen.

Hier geht’s zur Checkliste.

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